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Foto-Galerie bei heise Foto

Heise Fotogalerie

Der Foto-Bereich innerhalb von heise online, heise Foto, hat heute eine Galerie-Funktion gestartet. Registrierte Benutzer können Fotos hochladen, in Kategorien packen und mit Tags versehen. Ausserdem können Fotos anderer Benutzer kommentiert + bewertet werden. Auch eine Suchfunktion, mit der u.a. auch nach Farben gesucht werden kann, ist vorhanden. Es gibt kein Mengenlimit für hochgeladene Fotos, lediglich die Dateigröße ist auf 10 MB begrenzt und man darf in 10 Minuten maximal 30 Bilder hochladen.

Das Design ist angenehm schlicht und in einem Foto-freundlichen Schwarz gehalten und erinnert an die etablierte Webseite fotocommunity.de. Es bleibt abzuwarten wieviele Nutzer der Dienst gewinnen kann – mir persönlich gefällt die Webseite recht gut, und eine kostenfreie Alternative zu fotocommunity.de kann sicher nicht schaden.

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Gedanken & Tipps zu Dropbox


Dropbox benutze ich schon länger und viele werden den Dienst kennen. In der englischen Wikipedia gibt es sogar einen Eintrag zu dem Dienst, das Dropbox-eigene Wiki liefert ebenfalls umfangreiche Informationen.

Dropbox sandbox

Direkt-Jumps (da dies doch ein etwas längerer Artikel geworden ist:)
Dropbox in a nutshell
Sync
Share
Symlinks


Update:
Wenn ihr euch unter diesem Link für Dropbox registriert, bekommt ihr zu den üblichen 2GB noch zusätzliche 250MB.

Dropbox in a nutshell

Kurz zusammengefasst würde ich den Dienst so beschreiben: man bekommt nach Anmeldung 2 GB Speicherplatz, welchen man zum Synchronisieren und Tauschen von Daten benutzen kann, oder auch als einfache Dateiablage für sich selbst. Für das Hinzufügen von Dateien gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Über das Webinterface
  2. Über den Desktop-Client

Auf die erste Möglichkeit muss ich wohl nicht weiter eingehen, die sollte von anderen Diensten hinreichend bekannt sein. Der Clou liegt eher beim Desktop-Client, der dankenswerterweise für Windows, Linux und den Mac verfügbar ist.

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Sync

Nach der Installation befindet sich im Benutzerordner ein spezieller Ordner namens Dropbox, welcher permanent mit dem Webspace synchron gehalten wird (der Ort der Ordners kann geändert werden). Das bedeutet, dass alles, was in diesem Ordner liegt, automatisch auch im Webinterface zur Verfügung steht. Kopiere ich also ein paar Dateien in diesen Ordner, werden sie sofort vom Desktop-Client hochgeladen. Dies geschieht angenehm im Hintergrund, nur das animierte Dropbox-Symbol im System-Tray bzw. in der Menubar lassen erkennen dass ein Upload passiert.


Screenshot von Softpedia

Umgekehrt landen alle Dateien, die ich über das Webinterface hinzufüge, automatisch in dem Dropbox-Ordner. Innerhalb des Ordners können nach Herzenslust weitere Ordner angelegt werden. So kann man z.B. in der Arbeit ein paar wichtige Dateien im Webinterface hochladen und hat sie automatisch auf seinem Rechner, wenn man ihn daheim anschaltet. Im Prinzip also ein Datei-Push-Service; das Verschicken von Dateien per Email oder das Hoch- und anschliessende Herunterladen auf einen Webspace gehört so der Vergangenheit an.

2 GB klingt in der heutigen Zeit nicht nach viel, aber für Dokumente und ein paar größere Dateien ist dies jedoch ausreichend. Wer mehr will, bekommt gegen Bares 50 GB.

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Share

Einzelne Ordner lassen sich für andere Dropbox-Benutzer freigeben, sodass diese anderen Benutzer automatisch den Inhalt der Ordners auf ihren Rechner bekommen, wenn sich darin etwas ändert – ideal zum Tauschen von Fotos oder sonstigen Dokumenten. Dabei sollte allerdings beachtet werden, dass auch hier die Obergrenze von 2 GB zieht – d.h. wenn mir 3 Leute jeweils einen Ordner mit 500 MB freigeben, sind 1,5 GB von meinem Account verbraten. Ausserdem sollte man mit dem Löschen von Dateien sehr vorsichtig sein: hat jemand einen Ordner für 5 Personen freigegeben und eine dieser Personen löscht den Ordner (innerhalb des Dropbox-Ordners), so verschwindet der Ordner für alle Personen, auch für den Ersteller. Das Löschen von Dateien kann zwar rückgängig gemacht werden, trotzdem sollte man die Dateien, die man von anderen Leuten bekommen hat, an einen Ort ausserhalb des Dropbox-Ordners kopieren, um sicherzugehen.

Um über alle Änderungen in seinem Account informiert zu werden bietet es sich an, den RSS-Feed zu abonnieren – das Symbol befindet sich im “Home”-Bereich im Webinterface.

Dropbox RSS

Für das iPhone (und den iPod touch) gibt es ein spezielles Webinterface, mit dem das Anschauen von Bildern und PDF-Dateien oder das Anhören von MP3-Dateien leicht von der Hand geht:

Dropbox iPhone

Die URL dafür lautet m.getdropbox.com.

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Symlinks

Mit Linux und Mac OS X (und ab NT 6.0, also Vista und Windows Server 2008, auch in Windows) gibts es ja die Möglichkeit, symbolische Links zu erzeugen. Im Unterschied zu einem normalen Alias oder einer Verknüpfung hat man mit symbolischen Links die Möglichkeit, auf die kompletten zugrundeliegenden Verzeichnisstrukturen zu verweisen. Mehr Infos dazu gibt’s in der Wikipedia. Mit symbolischen Links eröffnen sich für Dropbox ganz neue Möglichkeiten.

Beispiele:

  1. Für Entwickler interessant: ich kann einen symbolischen Link zu einem Eclipse-Workspace erzeugen. So habe ich die Möglichkeit, von mehreren Rechnern mit dem gleichen Workspace zu arbeiten. Der Workspace (bzw. der symbolische Link) im Dropbox-Ordner ist dann der Sync-Point für alle Rechner.
  2. Mit einem symbolischer Link zu Dokumenten, die ich immer verfügbar haben möchte, habe ich sie… immer verfügbar. Ähem.
  3. Wenn man auf mehreren Rechnern unterwegs ist wäre es doch auch angenehm, immer das gleiche Firefox-Profil zu benutzen. Kein Problem – ein symbolischer Link auf den Profilordner and you’re in sync.

Natürlich könnte man sich teilweise die symbolischen Links auch sparen und gleich mit den Ordnern im Dropbox-Ordner arbeiten, aber unter Umständen wird man dabei auf Schwierigkeiten stoßen; z.B. ist es nicht ohne weiteres möglich, den Speicherort des Firefox-Profilordners zu ändern.

Summa summarum sind der Fantasie also kaum Grenzen gesetzt, was sich mit solch einem Service anfangen lässt. Die Entwickler geben im Wiki auch ein paar Vorschläge zur Nutzung des Dienstes ab.

Ihr seid gefragt

Habt ihr noch mehr Ideen oder Tipps, für welche Zwecke sich Dropbox effektiv benutzen lässt? Was für Erfahrungen habt ihr mit dem Dienst bisher gemacht, welche Features fehlen euch noch?


Update:
Wenn ihr euch unter diesem Link für Dropbox registriert, bekommt ihr zu den üblichen 2GB noch zusätzliche 250MB.

Hinweis: ich bin kein Dropbox-Entwickler oder habe in irgendeiner Weise etwas mit dem Unternehmen zu tun; ich bin lediglich ein begeisterter Nutzer des Dienstes. Nicht dass hier jemand sagt… na ihr wisst schon.

Warner Music verklagt MP3-Suchmaschine

City Map

photo from firemind @ Flickr

Es gibt eine Suchmaschine, die MP3-Dateien, welche ungeschützt auf Webservern herumliegen, aufspüren kann. Aus einer Ecke höre ich:

Na klar, du Schlaumeier, Google kann das! Man benutze einfach filetype:mp3 sowie den Suchbegriff, und schon tauchen massenhaft MP3-Dateien auf, die man direkt herunterladen kann.

Vollkommen richtig. Das ist auch kein Hack oder sonstiger Unsinn, sondern eine dokumentierte Funktion der Suchmaschine.

Jetzt gibt es diese andere Suchmaschine, Seeqpod, die lediglich MP3-Dateien finden kann. Sonst nichts. Auch sie findet nur Dateien, die in öffentlich zugänglichen Bereichen des Internetzes herumliegen. Man kann die Musikdateien direkt abspielen, aber nicht herunterladen. Dazu müsste man die URL per Hand abtippen, denn die Webseite benutzt viel Flash, was ein Copy + Paste der URL unmöglich macht. Die Leute hinter Seeqpod wissen, was Geistiges Eigentum bedeutet.

Und was macht Warner Music? Verklagt Seeqpod. Unglaublich. Denn Seeqpod hostet keine Musik, sondern findet lediglich Dateien, die von anderen Leuten auf deren Webservern gehostet werden. Schon allein daran sieht man, wie paradox das Ganze ist. Konsequenterweise sollte man auch Stadtpläne verbieten, denn diese weisen potentiellen Bankräubern den Weg zur nächsten Sparkassenfiliale.

Remember the milk beschleunigen

Wenn ich meine ToDo-Listen mit Remember the milk bearbeite, fällt mir zunehmends auf – besonders wenn ich an einem älteren Rechner sitze – dass die Seite doch recht träge ist. Ein kleiner Tipp, um die Webanwendung zu beschleunigen: einfach mal alle erledigten Aufgaben löschen. Bei mir waren das knapp 500, und nach dem Entfernen reagierte die Webseite spürbar flotter.

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Warten auf Google Presentations

Alle warten darauf, dass Google endlich die dritte Anwendung das Google Docs-Pakets veröffentlicht – Presentations, ein Online-Pendant zu Microsoft PowerPoint.

Unterdessen startete kürzlich Preezo – eine Webanwendung, die genau so aussieht, wie ich mir Google Presentations vorstelle. Ob Google daher bewusst die eigene Anwendung noch ein wenig zurückhält bzw. ein paar neue Features hinzufügt, damit es nicht nach einer Kopie von Preezo aussieht? Wer weiss…

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Flickr wird multilingual

Seit heute ist Flickr neben Englisch auch auf Französisch, Deutsch, Italienisch, Koreanisch, Portugiesisch, Spanisch und Chinesisch verfügbar.

via FlickrBlog

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Google Mashup Editor: Gehversuche

Obwohl ich in der Arbeit sitze, konnte ich es mir nicht verkneifen, kurz mit dem Google Mashup Editor herumzuspielen. Google liefert eine recht gute Dokumentation und diverse Tutorials zum Editor, sodass man sich sehr schnell zurechtfindet.

Herausgekommen ist eine kleine Anwendung, welche meine 15 letzten Flickr-Fotos auf einer Google Map darstellt.
Mit einem Klick auf “View Source” kann man sich den (Google-) Quellcode dazu anschauen. Wie man sieht, war dafür nicht viel Code nötig – gerade mal 39 Zeilen (davon 8 Kommentar ;) .

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Google Maps Streetview

Wo soll das noch hinführen?

google-maps2.png

Beeindruckend ist das Feature ja, aber auch ein wenig unheimlich…

via GoogleWatchBlog

Neues Design für Qype

Heute abend wird das komplett überarbeitete Design bei Qype live geschaltet. Ich konnte mir bereits vorab einen Eindruck davon machen und muss sagen: Redesign rundum gelungen.

Zitat von der Qype-Mannschaft zum Thema:

Unser Ziel ist es, Qype zu verbessern, leichter verständlich und besser benutzbar zu machen. Es geht uns nicht darum, grundsätzlich neue Funktionen einzuführen. Das kommt später.
Einige Vorteile der neuen Version:

  • Einfachere Navigation mit „Du bist hier“- Funktion.
  • (Hoffentlich) übersichtlicheres Layout.
  • Übersicht über die Top-Plätze jeder Stadt
  • Personalisierte Startseite (Mein Qype).
  • Kontaktanfragen sind jetzt sichtbarer.
  • Schönere Nutzerprofile mit mehr Informationen zu Lieblingsplätzen.
  • Alle Fotos eines Qypers auf einen Blick.
  • Hintergrundinformation zu Qypern
  • Im Posteingang können mehrere Mails auf einmal gelöscht werden.
  • Weiterleiten von Nachrichten an andere Qyper
  • Bei Listen gibt es jetzt eine Übersichtskarte

Update: Das neue Design ist aktiv.

Qype besuchen

Technorati Tags:

My favorite timewaster

Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: es gibt kaum etwas Entspannenderes, als hier zuzuschauen (Flash erforderlich).

Man könnte fast Mitleid mit ihm bekommen. Aber nur fast.