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Google Reader: Passwortgeschützte Feeds hinzufügen

Heute kam ich in die Verlegenheit, einen passwortgeschützten RSS-Feed mit dem Google Reader abonnieren zu wollen. Konkret handelt es sich um einen RSS-Feed von XING, der meine letzten Netzwerk-Aktivitäten anzeigt.

Google Reader bietet leider keine Möglichkeit, einen solchen Feed hinzuzufügen. Geht man jedoch den Umweg über Feedburner, ist dies möglich, da Feedburner RSS-URLs nach dem Schema

http://username:password@www.domain.com

akzeptiert. Die so erstellten Feedburner-Feeds können dann im Google Reader abonniert werden.

via planet sab

Zurückgeschossen

Ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer wurde dabei fotografiert, wie er das Google Streetview-Auto fotografiert:


View Larger Map

Mich würde mal interessieren, wo das vom Mofafahrer geschossene Foto online zu finden ist.

Google Chrome schafft den Acid3-Test

Die aktuellen Entwickler-Snapshots von Google Chrome bestehen den Acid3-Test. Korrekterweise müsste man aber wohl sagen: die benutzte Webkit-Version besteht den Test. Anyway, Glückwunsch!

Google Maps – Fußgängernavigation

Bei Google Maps spuckt der Routenplaner ab jetzt auch speziell auf Fußgänger zugeschnittene Wege aus. Um unser aller Wohlergehen ist man bei Google anscheinend besonders besorgt:

Beispiel München: möchte man vom Bavariapark zur Beethovenstraße laufen, wird man quer über die Theresienwiesen gelotst, mit dem Auto müsste man diese umfahren.

Google Mail in Firefox als Standard-Email-Anwendung konfigurieren

Firefox 3 kennt von Haus aus nur die lokale Email-Standard-Anwendung sowie Yahoo! Mail als Handler für mailto:-Links. Mit einem kleinen Trick kann auch Google Mail zur Liste der unterstützten Dienste hinzugefügt werden – wie das geht, steht bei Download Squad.

Nachher sollte das Optionsmenü wie folgt aussehen:


zur Webseite

Präsidentschaftswahlen in den USA 2008

Die aktuellen Wahlergebnisse kann man sich auf einer Google Map anschauen.

election_2008.PNG

via Google LatLong Blog

Google Presentations gestartet

Heute wurde das Präsentations-Modul von Google Docs live geschaltet.

Google Presentations

Im zugehörigen Blogeintrag gibt es ein nett gemachtes “Tutorial-Video”. Laut Google ist es möglich, eine neue Präsentation anhand mehrerer vordefinierter Themes und Layouts zu beginnen, ebenso ist es möglich, eine bestehende Präsentation zu importieren (.ppt und .pps, max. 10MB – Keynote bleibt also aussen vor).
Danach bietet Presentations die üblichen Bearbeitungsfunktionen. Auch ist es möglich, Präsentationen online ablaufen zu lassen, an denen Leute per Link “teilnehmen” und darüber diskutieren können.

Alternativen dazu sind z.B. Preezo, Spresent (Flash-Alarm) und das ThinkFree Online Office (Applet-Alarm).

Update: im GoogleWatchBlog gibt es einen umfangreichen Überblick.

via Google Docs Blog

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Google Reader spricht deutsch

Ab sofort ist der Google Reader (samt Hilfe) auch in deutscher Sprache verfügbar – obwohl im offiziellen Blog nur die französische und die japanische Version angekündigt werden.

Google Reader spricht deutsch

Leider habe ich keine Möglichkeit gefunden, die Sprache wieder auf Englisch umzustellen… diese Version geht sparsamer mit dem Platz um, dort ist z.B. die linke Menüleiste wesentlich kleiner, sodass rechts mehr Platz für die eigentlichen Feedinhalte bleibt.

Update: die englische Sprachversion wird aktiviert, indem man der URL den Schnipsel ?hl=en anhängt – geht übrigens bei vielen Google-Services. Die deutsche Version wird respektive mit ?hl=de aktiviert.

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Warten auf Google Presentations

Alle warten darauf, dass Google endlich die dritte Anwendung das Google Docs-Pakets veröffentlicht – Presentations, ein Online-Pendant zu Microsoft PowerPoint.

Unterdessen startete kürzlich Preezo – eine Webanwendung, die genau so aussieht, wie ich mir Google Presentations vorstelle. Ob Google daher bewusst die eigene Anwendung noch ein wenig zurückhält bzw. ein paar neue Features hinzufügt, damit es nicht nach einer Kopie von Preezo aussieht? Wer weiss…

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Google Mashup Editor: Gehversuche

Obwohl ich in der Arbeit sitze, konnte ich es mir nicht verkneifen, kurz mit dem Google Mashup Editor herumzuspielen. Google liefert eine recht gute Dokumentation und diverse Tutorials zum Editor, sodass man sich sehr schnell zurechtfindet.

Herausgekommen ist eine kleine Anwendung, welche meine 15 letzten Flickr-Fotos auf einer Google Map darstellt.
Mit einem Klick auf “View Source” kann man sich den (Google-) Quellcode dazu anschauen. Wie man sieht, war dafür nicht viel Code nötig – gerade mal 39 Zeilen (davon 8 Kommentar ;) .

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